Verzögerung des Glasfaserausbaus

Wie bereits der Presse zu entnehmen war, verzögert sich der Glasfaserausbau in Roetgen. Zurzeit kann niemand präzisieren, wann, welcher Haushalt angeschlossen sein wird. Derzeitiger Stand ist, dass die ersten Anschlüsse im nächsten Jahr erfolgen werden.

Parallel modernisiert die Telekom das Roetgener Netz auf das sogenannte „IP-Netz“. Anschlüsse, welche noch auf das alte Netz abgestimmt sind, sind oder werden sukzessive durch die Telekom gekündigt. Betroffenen bietet die Telekom einen neuen Vertrag mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten an.

Basierend auf der Zusage der Deutschen Glasfaser, dass 12 Monate nach dem Anschluss keine doppelten Kosten entstehen, könnten einzelne Haushalte dennoch doppelt belastet werden.

Diese Möglichkeit hat die SPD-Fraktion zum Anlass genommen und eine Anfrage an die Verwaltung gestellt, mit der Bitte diesen Sachverhalt mit der Deutschen Glasfaser GmbH zu erörtern.

In dem Antwortschreiben räumt die Deutsche Glasfaser diese Möglichkeit ein und schließt doppelte Kosten aus.

 

Zitat Schreiben der Deutschen Glasfaser GmbH vom 26.09.2018:

„Sollten einige Kunden dann mehr als 12 Monate an Ihren Altvertrag gebunden sein, werden keine doppelten Kosten anfallen. Erst wenn der Altvertrag ausgelaufen ist, entstehen die Kosten bei uns.“

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http://spd-roetgen.de/verzoegerung-des-glasfaserausbaus/

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